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Immer erste Klasse
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Der Hamburger SV gilt als "Dinosaurier der Bundesliga" - denn er ist der einzige Verein, der von Anfang an ununterbrochen dabei war. Auch in den Jahrzehnten davor spielte er ausschließlich in der höchstmöglichen Liga. Diese "Erstklassigkeit" passt zum historischen Image eines etwas feineren, hanseatischen Klubs.Werner Skrentny und Jens R. Prüß gelten als die Buchautoren mit dem größten Wissen zur gesamten Geschichte des HSV. Ihr Buch "Immer erste Klasse" setzte bei seinem Ersterscheinen neue Maßstäbe für die Aufarbeitung einer kompletten Vereinshistorie. Vollständig überarbeitet und sorgsam aktualisiert geht es nun in die vierte Auflage.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Skrentny, W: Immer erste Klasse
16,90 CHF *
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Der Hamburger SV gilt als „Dinosaurier der Bundesliga“ – denn er ist der einzige Verein, der von Anfang an ununterbrochen dabei war. Auch in den Jahrzehnten davor spielte er ausschliesslich in der höchstmöglichen Liga. Diese „Erstklassigkeit“ passt zum historischen Image eines etwas feineren, hanseatischen Klubs. Werner Skrentny und Jens R. Prüss gelten als die Buchautoren mit dem grössten Wissen zur gesamten Geschichte des HSV. Ihr Buch „Immer erste Klasse“ setzte bei seinem Ersterscheinen neue Massstäbe für die Aufarbeitung einer kompletten Vereinshistorie. Vollständig überarbeitet und sorgsam aktualisiert geht es nun in die vierte Auflage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Robert Forrer: Keltische Numismatik der Rhein- ...
214,00 CHF *
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Frontmatter -- An Die Kgl. Bayrische Akademie Der Wissenschaften -- Geleitwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Vorwort -- II. Einleitung -- III. Das Studienmaterial -- IV. Abkürzungen im Abbildungstexte -- V. Abergläubische Vorstellungen bei keltischen Münzen -- VI. Keltenmünzen im Frühmittelalter -- VII. Alte Irrtümer -- VIII. Die keltischen Münzen als Nachbildungen der klassischen -- IX. Die Verrohung Des Klassischen Prototyps -- X. Die Münzgewichte als Alterskennzeichen -- XI. Die verschiedenen Münzmetalle und Schrötlinge -- XII. Die Prägetechnik -- XIII. Die Deutung der Münzbilder im Sinne der keltischen Präger -- XIV. Nationale Umgestaltung der klassischen Inschriften -- XV. Nationale Umgestaltung der klassischen Münzbilder -- XVI. Keltischer Stil -- XVII. Spaniens Prägungen -- XVIII. Die keltiberischen Münzen -- XIX. Die Verbreitung der keltiberischen Münzen und ihre gallischen Nachbildungen -- XX. Graeco-hispanische Gepräge als Prototypen gallischer Münzen -- XXI. Die gallischen Nachahmungen der Drachmen von Rhoda und die Tectosagengepräge -- XXII. Die gallischen Nachbildungen der Drachmen von Emporiae -- XXIII. Marseille und der Fund von Auriol -- XXIV. Die keltischen Nachbildungen der Drachmen von Marseille -- XXV. Die Nachbildungen der Bronzegepräge von Marseille -- XXVI. Die graeco-italischen Münzvorbilder und die Tarenter Goldstater -- XXVII. Die gallischen Nachbildungen der Tarenter Goldstater -- XXVIII. Andere italische Münzvorbilder -- XXIX. Die Nachbildung römischer Consulardenare -- XXX. Die den römischen Denaren nachgebildeten Kaletedui-Quinare Galliens -- XXXI. Das Alphabet der keltischen Münzen Nord- und Mittelgalliens, der Rhein- und der Donaulande -- XXXII. Über die Eruierung von Häuptlingsnamen -- XXXIII. Die Quinare der Liga gegen die Helvelier und gegen Ariovist -- XXXIV. Gallische Potinmünzen mit Häupllingsnamen -- XXXV. Die nach römischem Vorbild geprägten Barbarendenare Ungarns -- XXXVI. Die Münzgewichte der ungarischen Barbarendenare -- XXXVII. Die Gepräge der pannonischen Liga (Biatecgruppe) -- XXXVIII. Jazygische Nachbildungen römischer Münzen -- XXXIX. Serrati, Bigati und deren Nachbildungen bei den Germanen -- XL. Germanische Nachprägungen römischer Münztypen in der Völkerwanderungszeit -- XLI. Die. Kelten der unteren Donaulande -- XLII. Die Nachbildungen der silbernen Stater Philipps II -- XLIII. Ihre Deformation und Datierung -- XLIV. Die keltischen Nachbildungen der Larisatypen -- XLV. Die Nachbildungen der Audoleontypen -- XLVI. Contremarken auf keltischen Münzen -- XLVII. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Alexanders d. Gr -- XLVIII. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Philipps III. und die Tetradrachmen des Kavarus -- IL. Vermengung der Philipper- und Alexandertypen -- L. Überreste des Alexandertyps bei den Vangionen am Rhein -- LI. Die Nachbildungen der Goldstater Alexanders d. Gr -- LII. Die rätischen Goldstater mit der deformierten Athene Alkis des Antigonos -- LIII. Die Ciecinn-Gepräge -- LIV. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Lysimachs -- LV. Die Nachbildungen der Goldstater Lysimachs -- LVI. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Makedoniens als I. Provinz -- LVII. Nachbildungen des thasischen Herakles-Bogenschützen -- LVIII. Die Boijer Schüsselstater -- LIX. Die Schüsselstater Deutschlands und der Schweiz -- LX. Das Aller der Schüsselstater resp. „Regenbogenschüsseln' -- LXI. Die Thasos-Tetradrachme und ihre Nachbildungen -- LXII. Abarten der keltischen Thasos-Tetradrachmen -- LXIII. Nachbildungen der Typen von Maronea und Prägungen der illyrischen Kelten -- LX1V. Kelto-galatische und skythische Nachprägungen in Kleinasien etc -- LXV. Keltische Goldquellen und Goldprägung -- LXVI. Der goldene Philipper und seine „erste' Nachprägungsstufe -- LXVII. Die „zweite' und „dritte' Stufe der Philippernachprägung -- LXVIII. Die „vierte' Stufe der Philippernachprägung -- LXIX. Die germanischen „Globules' bei den Remern und den Helvetiern -- LXX. Die Goldstater der Treverer und der Briten -- LXXI. Die Streuung der keltischen Münzen und die dadurch gekennzeichneten antiken Handelswege -- LXXII. Die Gepräge der Salasser, Walliser etc -- LXXIII. Der Alexander-Nikestater von

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Robert Forrer: Keltische Numismatik der Rhein- ...
109,95 € *
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Frontmatter -- An Die Kgl. Bayrische Akademie Der Wissenschaften -- Geleitwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Vorwort -- II. Einleitung -- III. Das Studienmaterial -- IV. Abkürzungen im Abbildungstexte -- V. Abergläubische Vorstellungen bei keltischen Münzen -- VI. Keltenmünzen im Frühmittelalter -- VII. Alte Irrtümer -- VIII. Die keltischen Münzen als Nachbildungen der klassischen -- IX. Die Verrohung Des Klassischen Prototyps -- X. Die Münzgewichte als Alterskennzeichen -- XI. Die verschiedenen Münzmetalle und Schrötlinge -- XII. Die Prägetechnik -- XIII. Die Deutung der Münzbilder im Sinne der keltischen Präger -- XIV. Nationale Umgestaltung der klassischen Inschriften -- XV. Nationale Umgestaltung der klassischen Münzbilder -- XVI. Keltischer Stil -- XVII. Spaniens Prägungen -- XVIII. Die keltiberischen Münzen -- XIX. Die Verbreitung der keltiberischen Münzen und ihre gallischen Nachbildungen -- XX. Graeco-hispanische Gepräge als Prototypen gallischer Münzen -- XXI. Die gallischen Nachahmungen der Drachmen von Rhoda und die Tectosagengepräge -- XXII. Die gallischen Nachbildungen der Drachmen von Emporiae -- XXIII. Marseille und der Fund von Auriol -- XXIV. Die keltischen Nachbildungen der Drachmen von Marseille -- XXV. Die Nachbildungen der Bronzegepräge von Marseille -- XXVI. Die graeco-italischen Münzvorbilder und die Tarenter Goldstater -- XXVII. Die gallischen Nachbildungen der Tarenter Goldstater -- XXVIII. Andere italische Münzvorbilder -- XXIX. Die Nachbildung römischer Consulardenare -- XXX. Die den römischen Denaren nachgebildeten Kaletedui-Quinare Galliens -- XXXI. Das Alphabet der keltischen Münzen Nord- und Mittelgalliens, der Rhein- und der Donaulande -- XXXII. Über die Eruierung von Häuptlingsnamen -- XXXIII. Die Quinare der Liga gegen die Helvelier und gegen Ariovist -- XXXIV. Gallische Potinmünzen mit Häupllingsnamen -- XXXV. Die nach römischem Vorbild geprägten Barbarendenare Ungarns -- XXXVI. Die Münzgewichte der ungarischen Barbarendenare -- XXXVII. Die Gepräge der pannonischen Liga (Biatecgruppe) -- XXXVIII. Jazygische Nachbildungen römischer Münzen -- XXXIX. Serrati, Bigati und deren Nachbildungen bei den Germanen -- XL. Germanische Nachprägungen römischer Münztypen in der Völkerwanderungszeit -- XLI. Die. Kelten der unteren Donaulande -- XLII. Die Nachbildungen der silbernen Stater Philipps II -- XLIII. Ihre Deformation und Datierung -- XLIV. Die keltischen Nachbildungen der Larisatypen -- XLV. Die Nachbildungen der Audoleontypen -- XLVI. Contremarken auf keltischen Münzen -- XLVII. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Alexanders d. Gr -- XLVIII. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Philipps III. und die Tetradrachmen des Kavarus -- IL. Vermengung der Philipper- und Alexandertypen -- L. Überreste des Alexandertyps bei den Vangionen am Rhein -- LI. Die Nachbildungen der Goldstater Alexanders d. Gr -- LII. Die rätischen Goldstater mit der deformierten Athene Alkis des Antigonos -- LIII. Die Ciecinn-Gepräge -- LIV. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Lysimachs -- LV. Die Nachbildungen der Goldstater Lysimachs -- LVI. Die Nachbildungen der Tetradrachmen Makedoniens als I. Provinz -- LVII. Nachbildungen des thasischen Herakles-Bogenschützen -- LVIII. Die Boijer Schüsselstater -- LIX. Die Schüsselstater Deutschlands und der Schweiz -- LX. Das Aller der Schüsselstater resp. „Regenbogenschüsseln' -- LXI. Die Thasos-Tetradrachme und ihre Nachbildungen -- LXII. Abarten der keltischen Thasos-Tetradrachmen -- LXIII. Nachbildungen der Typen von Maronea und Prägungen der illyrischen Kelten -- LX1V. Kelto-galatische und skythische Nachprägungen in Kleinasien etc -- LXV. Keltische Goldquellen und Goldprägung -- LXVI. Der goldene Philipper und seine „erste' Nachprägungsstufe -- LXVII. Die „zweite' und „dritte' Stufe der Philippernachprägung -- LXVIII. Die „vierte' Stufe der Philippernachprägung -- LXIX. Die germanischen „Globules' bei den Remern und den Helvetiern -- LXX. Die Goldstater der Treverer und der Briten -- LXXI. Die Streuung der keltischen Münzen und die dadurch gekennzeichneten antiken Handelswege -- LXXII. Die Gepräge der Salasser, Walliser etc -- LXXIII. Der Alexander-Nikestater von

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Skrentny, W: Immer erste Klasse
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Der Hamburger SV gilt als „Dinosaurier der Bundesliga“ – denn er ist der einzige Verein, der von Anfang an ununterbrochen dabei war. Auch in den Jahrzehnten davor spielte er ausschließlich in der höchstmöglichen Liga. Diese „Erstklassigkeit“ passt zum historischen Image eines etwas feineren, hanseatischen Klubs. Werner Skrentny und Jens R. Prüß gelten als die Buchautoren mit dem größten Wissen zur gesamten Geschichte des HSV. Ihr Buch „Immer erste Klasse“ setzte bei seinem Ersterscheinen neue Maßstäbe für die Aufarbeitung einer kompletten Vereinshistorie. Vollständig überarbeitet und sorgsam aktualisiert geht es nun in die vierte Auflage.

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Stand: 10.12.2019
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